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Ziele und Aufgaben

Über uns

Der FörderZirkel fördert seit 30 Jahre erfolgreich Kinder und Jugendliche mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie).

In 1991 wurde der FörderZirkel Legasthenie und Dyskalkulie gegründet – damals noch unter dem Namen Förderverein Legasthenie und Dyskalkulie. Der FörderZirkel hat seitdem über 2200 SchülerInnen aus dem Hochsauerlandkreis, Märkischerkreis, Kreis Soest und Kreis Paderborn erfolgreich therapiert.

In den letzten 30 Jahren hat der FörderZirkel über 3950 Beratungsgespräche durchgeführt, 2100 Kinder wurden auf Legasthenie oder Dyskalkulie getestet. Regelmäßig führt der FörderZirkel kostenlose Screenings bei Verdacht auf LRS oder Rechenschwäche durch. Über 1700 Schüler haben seit 2008 an diesen Screenings teilgenommen.

Seit 2007 bieten wir zusätzlich zu unserem Förderangebot auch Workshops zu verschiedenen Lernbereichen (u.a. Das Lernen lernen, Vokabeln lernen, Einmaleins, Lesetraining, Konzentrationstraining, Aufsatztraining, Tastaturtraining) an. Diese Workshops werden von den Schülern gerne angenommen.

Online-Unterricht bieten wir seit 2020 an.

 

Ziele und Aufgaben

Die Basis unsere Arbeit war und ist Förderung von betroffenen Schülern und Schülerinnen, Aufklärung und Unterstützung von betroffenen Eltern und nicht zuletzt bieten wir Informationen für Schulen und Ärzte an.

In der stetigen Auseinandersetzung über das Thema Legasthenie und Dyskalkulie spielt unser Institut als erfahrener und kompetenter Ansprechpartner eine wichtige Rolle. Es gibt immer noch reichlich Vorbehalte, Widersprüche und Vorurteile gegenüber Schüler und Schülerinnen mit Lernschwierigkeiten.

Die Philosophie des FörderZirkels heißt: Jedes Kind kann Lesen, Schreiben und Rechnen lernen.

Grundlage unserer Arbeit sind wissenschaftlich begründete und praktisch erprobte Konzepte. In diesen Konzepten der integrativen Lerntherapie sind pädagogische, psychotherapeutische und fachdidaktische Maßnahmen miteinander verbunden.

Durch eine integrative Lerntherapie soll eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht (zielgleich) ermöglicht und eine Klassenwiederholung oder zieldifferenter Unterricht vermieden werden.

Es gilt: Ein legasthenischer oder dyskalkulischer Schüler hat es aufgrund seiner Schwäche in allen Schultypen schwerer und ist in besonderem Maße auf das Verständnis der Lehrer und Eltern angewiesen. Er hat aber, nach sorgfältiger Prüfung, durchaus berechtigte Chancen, mit Erfolg eine Realschule oder ein Gymnasium zu besuchen.

Unser Ziel ist: Legasthenische und dyskalkulische Schüler trotz ihrer Schwäche eine adäquate Schulbildung, ihrer Intelligenz entsprechend, zu ermöglichen.